PROPAP 4.0 Blog

Innovation

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Länger frisch durch 100% Wellpappe

Mit dem foodmailer® setzt Dinkhauser Kartonagen auf ein Gesamtkonzept statt vieler Einzellösungen – und hat dafür bereits mehrere internationale Auszeichnungen gewonnen.

Sicher, recyclebar und durchdacht, das ist der foodmailer® – die smarte Verpackung, die viele überzeugt. Wie Studien belegen, sind Probleme bei der Zustellung der Hauptgrund, warum Konsumenten ihre Lebensmittel (noch) nicht im Internet bestellen. Möchte doch der Empfänger die Waren frisch geliefert bekommen und der Händler zum anderen eine praktikable und kostengünstige Lösung. Verschiedene Ansätze von einfachen Kartons über Styroporboxen bis zu Tauschsystemen mit Kühlfahrzeugen konnten nicht wirklich überzeugen. Gesucht wurde eine Gesamtlösung für eine Verpackung, die Lebensmittel länger frisch hält und die auf aufwendiges Isoliermaterial verzichten kann – und auch einfach im Recycling ist.

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Die frische Idee für den Lebensmittelhandel

Im Jahr 2015 hat Dinkhauser Kartonagen den foodmailer® entwickelt und dafür bereits mehrere internationale Auszeichnungen erhalten. Der foodmailer® besteht zu 100 Prozent aus Wellpappe, ist zu 100 Prozent recyclingfähig und erreicht dieselbe Isolierung wie Styroporboxen – bei einem um 60 Prozent reduzierten Volumen. Die Innenkomponenten bestehen aus lebensmitteltauglichem Papier. Von Anfang an war das Ziel, eine 100-Prozent-Lösung zu erreichen. Damit ist klar, dass auch die Kühlmittel zum Gesamtkonzept passen müssen. Gemeinsam mit einem Partner wurden daher auf Papier basierende Icepacks entwickelt, die sich erst bei Gebrauch mit Wasser vollsaugen und für die notwendige Kühlung sorgen.

„Der foodmailer® bietet im Handling wie auch in der Entsorgung enorme Vorteile“, sagt Walter Freimüller, Geschäftsführer der packit! Verpackungen aus Oberösterreich. Die Boxen werden flach angeliefert und gehen nach Gebrauch in das natürliche Kartonrecycling. Darüber hinaus lässt sich der Verpackung aus Wellpappe ideal bedrucken und sorgt so für einen starken Markenauftritt nach aussen. „Gerade Lebensmittelindustrie und -handel sind sich der großen Bedeutung der Verpackung für Ihren Verkaufserfolg bewusst und nehmen daher gerne dieses Angebot in Anspruch,“ freut sich Paul Schäfer, Geschäftsführer von Dinkhauser Kartonagen.

Mehr Informationen: www.foodmailer.net

Fotos. ©Dinkhauser Kartonagen

Dinkhauser Kartonagen GmbH

1848 gründete Josef Dinkhauser die Buchbinderei Dinkhauser am Sparkassenplatz in Innsbruck. 1951 übersiedelt das Unternehmen nach Hall in Tirol; gleichzeitig übernehmen die beiden Töchter des Inhabers die Leitung. In der Folge entwickelt sich die Buchbinderei zu einem modernen Kartonagenbetrieb. 1981 wird am heutigen Firmenstandort gebaut, 1995 übernimmt Paul Schäfer die Geschäftsführung. Das Unternehmen erweitert die Büro- und Produktionsflächen. Gemeinsam mit Partnerunternehmen packit! in Oberösterreich, Deutschland und in der Schweiz erzielt die Unternehmensgruppe heute einen Umsatz von ca. 80 Mio. Euro. Die Produktpalette reicht von Transport- und Versandkartons über Verkaufs- und Präsentationsverpackungen bis hin zu Regaltrays und Displays. www.dinkhauser.com

 

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RECHTLICHES

RECHTLICHES

EU-Datenschutz-Grundverordnung ab 2018

Im Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung europaweit in Kraft. Unternehmen müssen dafür bereits jetzt die Weichen stellen.

Die „Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG“, kurz Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) genannt, wurde im April des vergangenen Jahres nach jahrelangen Verhandlungen beschlossen und soll voraussichtlich im Mai 2018 in Kraft treten. Die Datenschutz-Grundverordnung enthält Vorschriften zum Schutz von natürlichen Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten. Ziel ist es, den Datenschutz in der EU zu harmonisieren. Jedes Unternehmen ist davon betroffen!

Die wesentlichen Neuerungen:

  • Keine Meldepflicht mehr bei der Datenschutzbehörde (Datenverarbeitungsregister)
  • Mehr Berichts- und Auskunftspflichten für Unternehmen
  • Weitreichende Neuregelungen bei der Datenverarbeitung
  • Pflicht zur Datenschutz-Folgenabschätzung
  • (Verpflichtender) Datenschutzbeauftragter
  • (Neue) Informationspflichten und Betroffenenrechte
  • Hohe Strafen: Geldbußen von bis zu 20 Mio Euro oder im Fall eines Unternehmens von bis zu 4 % seines weltweiten Jahresumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahres.

Zahlreiche und sehr detaillierte Informationsblätter finden Sie auf der Homepage der WKÖ.

Hier geht es zum Verordnungstext (download PDF). In Anbetracht der Vielzahl an Neuerungen und der hohen Strafdrohung empfiehlt PROPAK ihren Mitglieds-Unternehmen, sich mit dem Thema frühzeitig auseinander zu setzen.

Foto: istock/Pashalgnatov

PROPAK 4.0

PROPAK 4.0

PROPAK TRENDTAG 2017: Mit prominenten Vortragenden

Am 7. November 2017 Wien findet der Trendtag der PROPAK statt und steht ganz im Zeichen von PROPAK 4.0 und dem Thema Digitalisierung.

Der digitale Wandel erfasst heute alle Bereiche. Unter dem Motto ‚PROPAK 4.0’ lädt PROPAK-Obmann Georg Fischer zum Branchenevent nach Wien – wie immer mit hochkarätigen Vortragenden. Die Keynote wird Wilfried Sihn, Professor an der TU Wien und Geschäftsführer des Fraunhofer Instituts halten. Es folgen Impulsvorträge von Valerie Höllinger, Geschäftsführerin des BFI Wien, und Robert Rosellen, Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Österreich. Außerdem wird Herwig Schneider, Geschäftsführer des Industriewissenschaftlichen Instituts eine brandneue Studie zum Stellenwert der Digitalisierung innerhalb der PROPAK-Branche vorstellen. Das im letzten Jahr bereits bewährte Branchenradar und eine Podiumsdiskussion runden das Programm des PROPAK TRENDTAG 2017 ab.

Speaker Triptichon

Bitte vormerken: PROPAK TRENDTAG 2017
7. November 2017 von 12.30 bis 17.00 Uhr
Wolke 19 / Ares Tower in Wien
Moderation: Sandra Baierl, stellvertretende Chefredakteurin der Tageszeitung Kurier

PROPAK APP Mockup

Für weitere Informationen laden Sie die PROPAK Event APP herunter.

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@propak_at   #propaktrend

Sicherheitsetiketten

Sicherheitsetiketten

Securikett: Digitalisierung ist bereits voll da

Marietta Ulrich-Horn, Geschäftsführerin bei Securikett Ulrich & Horn: „Die Digitalisierung ist bei Securikett bereits eingezogen. Wir haben dem physikalischen Sicherheitsetikett eine digitale Komponente hinzugefügt und vernetzen unsere Produkte mit allen Teilnehmern der Lieferkette.“ Die Firma Securikett produziert Etiketten und Software, um Originalprodukte von Fälschungen zu unterscheiden. Beispiele sind manipulationssichere Etiketten auf Medikamentenschachteln, Verifikationscodes auf Produkten, die zum Beispiel echte Swarovski-Kristalle enthalten oder Barcode-Etiketten, die die Post verwendet, um Pakete nachzuverfolgen.

Fälschungsschutz, Authentifizierung & Codierung

Sicherheitsetiketten sind ein integraler Bestandteil des Risikomanagements, wenn es darum geht, Produktfälschungen zu reduzieren. „Die spannendste Entwicklung der letzten Jahre war sicherlich die Vernetzung von physikalischen Drucktechniken und digitalen Lösungen“, sagt Ulrich-Horn. „Auch das Zusammenspiel von Mitarbeiter/innen aus verschiedenen Bereichen ist sehr interessant zu beobachten. Oft sind wir es, die die Bereichsleiter an einen Tisch holen, um Produktschutzlösungen zu erarbeiten – da sind dann Verpackungsexperten, aber auch Markenschutz-Juristen und IT-Leiter dabei.“

Securikett ist auf die Entwicklung und Produktion von individuellen Sicherheitslösungen für den Produkt- und Markenschutz spezialisiert und zählt weltweit zu den technisch führenden Anbietern. Dr. Marietta Ulrich-Horn leitet das Unternehmen mit ihrem Mann Werner Horn seit 2003.

Quelle: Interview des Monats, austropack 05/2017
www.securikett.com

Ratgeber

Ratgeber

Mit dem Digitalisierungs-Kompass zur richtigen Strategie

Der neue Online-Ratgeber der WKOÖ unterstützt Unternehmen mit maßgeschneiderten Empfehlungen bei der Digitalisierung.

Worauf bin ich im Wettbewerb spezialisiert? Wodurch kann ich im Wettbewerb verdrängt werden? In welchen Bereichen gibt es bereits digitale Aktivitäten? Anhand konkreter Analysen stellt der Digitalisierungskompass der WKOÖ fest, welche Herausforderungen ein Betrieb im Wettbewerb zu meistern hat und wie dabei die Vorteile der Digitalisierung ganz konkret genutzt werden können.

Durch Digitalisierung können alle Bereiche des Unternehmens verbessert werden: Marktauftritt, interne Abläufe, Produkte und das Geschäftsmodell. Mit Digitalisierung können Sie die Kundenbeziehung verbessern und damit mehr Geschäft machen, interne Prozesse verbessern und damit Kosten sparen, das Produkt bzw. die Dienstleistung aufwerten und damit mehr Nutzen für Kunden bieten, aber auch neue Erlösmöglichkeiten nutzen und damit mehr Einnahmen erzielen.

Der Digitalisierungs-Kompass kann als Self-Service genutzt werden für einen ersten Überblick oder auch als Grundlage für eine weiterführende Beratung.

www.wkdigitalisierungskompass.at

Fotocredit: ©WKOÖ

 

 

PROPAK Pressegespräch

PROPAK Pressegespräch

Digital in die Zukunft

Die Digitalisierung eröffnet den Herstellern von Produkten aus Papier und Karton viele neue Möglichkeiten.

Was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert. Das gilt auch für die Herstellung scheinbar so analoger Produkte wie jener aus Papier und Karton. „Wir müssen die Digitalisierung als Riesenchance sehen“, sagt KR Mag. Georg-Dieter Fischer, Obmann PROPAK und CEO Smurfit Kappa Group Corrugated Central Europe. Wichtig ist dabei, die Stärken der Branche zu erkennen und zu fördern. „Der globale Wettbewerb wird über die Produktionskosten­ geführt, daher müssen wir verstärkt mit Know-how und Innovationen punkten, um die individuellen Kundenwünsche immer schneller erfüllen zu können“, betont Fischer im Rahmen eines Pressegesprächs vor Journalisten in Wien.

Blaschke Widermann Fischer Schuster Ornig Kroiss

„Die Branche ist fit und sie ist sehr innovativ. Wir arbeiten mit multinationalen Kunden zusammen und es gibt viele Projekte zu näheren Verzahnung“, so Andreas Blaschke, MM Packaging.  

Wolfgang Ornig, SIG Combibloc, spricht über eine Neuerung bei Getränkekartons: „Der QR-Code ist eine super Möglichkeit, für den Abfüller, für den Hersteller, mit dem Konsumenten direkt in Kontakt zu treten. Man kann den Kunden adhoc befragen, wie zufrieden er mit dem Produkt ist.“

Die Digitalisierung betrifft die gesamte Unternehmensausrichtung, wie Martin Kroiss, kbprintcom erläutert: "Wir haben uns entschieden, alles was wir auf Papier machen, auch elektronisch zu machen, zum Beispiel elektronische Formulare und Workflows für Kommunen und Ministerien."

Video zum Pressegespräch

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Qualifizierung: Skills for the future
Gerade die Digitalisierung und die demographische Entwicklung (Alterung, Migration) führen zu neuen Anforderungen an Berufe und Tätigkeiten in der Branche: Komplexere Aufgaben, der Umgang mit neuen Technologien an der Schnittstelle Mensch und Maschine sowie Team- und Projektarbeit bestimmen die Arbeitsabläufe in den Unternehmen. "Durch die Dynamisierung, die in unserem Bereich statfindet, Stichwort: kleinere Losgrößen, müssen die Mitarbeiter ein anderes Qualifikationsprofil und Flexibilität aufweisen“, so Marko Schuster, Mondi Consumer Packaging.

PROPAK im Jahr 2016: Licht und Schatten
„Auf dem Heimmarkt Österreich erlebte unsere Branche im Jahr 2016 bei Umsatz und Ergebnis Licht und Schatten – ein Spiegelbild zum Jahr davor“, so Fischer. Die Verkaufszahlen an PROPAK Erzeugnissen weisen einen leichten Rückgang um -1,8 Prozent aus – bei einem wertmäßigen Rückgang von -1,7 Prozent auf 2,17 Mrd. Euro. Der Export ist hingegen leicht angestiegen. 2016 wurden 712.000 Tonnen (+1,1 Prozent) an Produkten aus Papier und Karton im Wert von 1,58 Mrd. EUR (+1,7 Prozent) exportiert. Die Exportquote der Branche stieg wertmäßig auf 73 Prozent.

 

Industrie 4.0

Industrie 4.0

Offsetdruckerei Schwarzach: "Ohne Digitalisierung können wir einpacken"

Die Druckbranche war schon immer einem technischen Wandel unterworfen. Dieser vollzieht sich jetzt durch die Digitalisierung besonders schnell. Digitale Prozessketten der Industrie 4.0 sind daher nirgendwo so weit fortgeschritten wie in der Druckindustrie.

Die Offsetdruckerei Schwarzach treibt nun die Verlängerung der Prozesskette zum Kunden voran, wie die VN berichtete. „Wir sprechen dabei von einer datentechnischen Verbindung der Druckerei zum Auftraggeber“, so der CEO der Offsetdruckerei Schwarzach Eduard Fischer.

FischerEduard Schwarzach1 „Ein international agierender Lebensmittelhändler kann direkt von seinem Schreibtisch per Mausklick die Bestellung für seine Verpackung sowie den Produktionsprozess starten und freigeben. Selbst in unterschiedlichen Sprachvarianten für unterschiedliche Märkte.“

Vor allem bei Standard-Produkten bringt ein hoher Grad der Automatisierung einen klaren Wettbewerbsvorteil mit sich, weil auch zeitgleich Fehlerquellen reduziert werden. Außerdem gibt es keine fixen Bürozeiten. Der Kunde zu jeder Zeit, sieben Tage die Woche Druckaufträge in Auftrag geben, die Freigabe erteilen und den Prozess von der Auftragserstellung bis zum fertigen Produkt jederzeit mitverfolgen.

Und die Mitarbeiter? „Wir müssen uns alle auf Veränderungen einstellen. Künftig brauchen wir Leute, die die digitale Welt mit der realen Welt in der Druckerei zusammenbringen, also gut qualifizierte Fachkräfte“, so Fischer.

www.offset.at

Fotocredit: ©OffsetdruckereiSchwarzach

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PROPAK - Produkte aus Papier und Karton

PROPAK Obmann KR Fischer über Digitalisierung

PROPAK Obmann, KR Georg Dieter Fischer im Interview zu Digitalisierung und Arbeitswelt: "Der Rohstoff Mensch wird trotz Digitalisierung eine sehr große Rolle spielen."

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Studie

Studie

Enorme Bereitschaft in die digitale Zukunft zu investieren

Valerie Höllinger, Geschäftsführerin des BFI Wien: „Österreichs Führungskräfte fühlen sich trotz teils fehlender Digitalstrategie im eigenen Unternehmen gut auf die digitale Transformation vorbereitet.“ Damit das auch künftig so bleibt, zeigen die Firmen eine überdurchschnittlich hohe Bereitschaft in die weitere digitale Qualifizierung der eigenen Belegschaft zu investieren – sofern die Weiterbildung auch von der Politik gefördert wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Berufsförderungsinstitut in Auftrag gegebene österreichweite Studie, für die mehr als 300 Führungskräfte in unterschiedlichen Branchen befragt wurden.

Vier von Fünf Führungskräften fühlen sich gut vorbereitet
Die Ergebnisse sind erfreulich als auch überraschend, so Höllinger: „Vier von fünf Führungskräften fühlen sich gut auf die digitale Zukunft vorbereitet. Und genauso viele gehen davon aus, dass Gleiches für ihre Belegschaft gilt“, so die BFI Wien-Chefin. „Das heißt, dass Österreich auf einem guten Weg ist.“ Dass sich die Männer (91%) dabei besser als die Frauen (81%) einschätzen, hänge laut Höllinger vermutlich immer noch mit dem stereotypen Rollenbild zusammen, dass Frauen weniger technikaffin sind. „Die Digitalisierung ist kein reines Technikthema, daher denke ich, dass sich auch dieser Wert in absehbarer Zeit ändern wird.“ Dass die digitale Transformation die Unternehmen zwingt, sich mit Veränderungen in ihrer Organisation auseinanderzusetzen, scheint in den Köpfen der heimischen Manager angekommen zu sein. „Grundsätzlich ist das Thema bei den Großunternehmen angekommen. Wie sich zeigt, müssen wir noch im KMU-Sektor die Bedeutung der digitalen Transformation hervorstreichen. Eine Digitaloffensive muss daher eine KMU-Offensive sein.

Valerie Höllinger wird eine der Gastreferenten beim PROPAK Trendtag 2017 sein.
Zur Presseaussendung "Österreichs Wirtschaft im Digitalfitness-Check"

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